DKP Nordbayern

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Bamberg

DKP Bamberg
Postfach 2362
96014 Bamberg

Tel: 0173/5822924
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uz-extra : Verteilung vor Bosch

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Nachdem viele Jahre lang in Bamberg kein Material der DKP mehr verteilt wurde, war es am Aschermittwoch wieder so weit. Die Bamberger DKP erschien mit drei Genossen nachmittags zum Schichtwechsel vor dem Haupteingang des Hauptwerks und verteilte in ca. 30 Minuten 150 UZ-Extra zum Thema Leiharbeit. Erfreulicherweise nahmen ca. 85% der ArbeiterInnen die Zeitung an und nahmen sie mit in den Betrieb bzw. mit nach Hause. Auch die Pförtner in ihrer "Loge" lasen die UZ. Für die Bamberger DKP war die Aktion ein kleiner Erfolg der natürlich wiederholt werden soll.

 

Mahnwache gegen Castor-Transport

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Der Verein "Vierether Kuckucksei e. V." führt am Mittwoch ab 17:00 Uhr eine Mahnwache am Bamberger Bahnhof durch. Anlass ist ein Castor-Transport, dessen Route evtl. auch durch Bamberg führen könnte.

CASTOR-Alarm!


Mittwoch, 15.12.2010
Bahnhofsvorplatz Bamberg
17-19 Uhr


Die Castor-Transporte gehen weiter – der
Protest auch!


Vom 14.-16. Dezember soll ein Zug mit
Castorbehältern aus dem südfranzösischen
Atomforschungszentrum Cadarache in das
Zwischenlager in Mecklenburg-Vorpommern
rollen. Für den Transport gibt es viele mögliche Strecken, er kann über Bamberg fahren!
Wir werden das nicht einfach hinnehmen!
Und wieder rollen Castor-Transporte quer durch Deutschland. Trotz großer Ablehnung in
der Bevölkerung, trotz des historischen Widerstands gegen die strahlenden Transporte
nach Gorleben, gehen die Atommülltransporte weiter. Diesmal nach Lubmin ins
"Zwischenlager Nord". Aber auch unser Protest geht in die nächste Runde!
Wir werden verhindern, dass der Transport in der Nacht auf den 16.12. "geräuschlos" und
unbemerkt durchs Land fährt. Für die Atompolitik darf es kein ruhiges Hinterland geben -
auch nicht in Franken.
Gerade jetzt, nachdem Schwarz-Gelb trotz der immensen Proteste das Gesetz zur
Verlängerung der Laufzeiten durchgepeitscht hat, halten wir dagegen und Verleihen
unserer Ablehnung Ausdruck. Dieser Transport ist wieder ein unsinniges und gefährliches
Manöver, dass die Verantwortungslosigkeit deutscher Atompolitik offenbart.
Solange es Atomkraftwerke gibt, wird es radioaktive Transporte geben.
Die Atomtransporte sind politisch und wirtschaftlich bedeutender Teil der Atommülllspirale.
Sie dienen als Entsorgungsnachweis zum Weiterbetrieb von Atomanlagen. Das
Verschieben von Atommüll ist aber nur ein Verschieben von Problemen, die man ohne
Atomkraftwerke gar nicht hätte.
Das Atomzentrum Cadarache, von dem der Castorzug startet, ist eines der größten
atomaren Forschungslabors in Europa. Es dient in erster Linie der Erprobung neuer
Atomreaktoren. Der Strahlenmüll, der ursprünglich vom Forschungsschiffes "Otto Hahn"
und aus westdeutschen Atomforschungsanlagen stammt, hat in Lubmin/Greifswald nichts
verloren. Nur mit Hilfe juristischer Tricksereien kann der Müll "legal" nach Lubmin, einem
Zwischenlager für ostdeutschen Atommüll.
Wir wollen nicht für dumm verkauft werden, wir wollen eine andere Energiepolitik!
Wir wollen regenerative Energieerzeugung und effizienten, sparsamen Einsatz.
100% Erneuerbare! dezentral, ökologisch und sozial!
Wir solidarisieren uns mit den Aktionen zivilen Ungehorsams in Lubmin und anderswo!
Schluss mit der Atomkraft – SOFORT.


visdp karin zieg, Vierether Kuckucks-Ei, Hubertusstr. 6a, Bamberg
Infos und Kontakte: www.viku.info www.atomausstieg-sofort.de

 

DKP-Stammtisch

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Mo. 20. Dezember: , Restaurant "Gartenstadt", Seehofstr. 41, Bamberg. Beginn: 19:30 Uhr



 

Unser Kamerad Adam Renner ist verstorben

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„Wer sich mit Geschichte befasst, der weiß auch, dass die wahren Zusammenhänge zwar verzerrt und falsch interpretiert, aber niemals unterdrückt werden können.“

Unser Kamerad Adam Renner ist verstorben
* 15. Dezember 1920 + 13. Juni 2010

„Wer sich mit Geschichte befasst, der weiß auch, dass die wahren Zusammenhänge zwar verzerrt und falsch interpretiert, aber niemals unterdrückt werden können.“


Nach 1945 trat Adam zunächst in die GVP ein, seit 1947 ist er Mitglied der IG Metall und Betriebsrat in der Bamberger Fa Oehlhorn. 1954 wird er Mitglied der KPD, 1955 verliert er wegen der Verbotsmaßnahmen gegen die KPD seinen Arbeitsplatz wegen „staatsgefährdender Umtriebe und Geheimbündelei“. Er findet dann Anstellung bei der Fa Roscher in Bamberg, ist langjähriger Vertrauensmann der IG Metall, bis ihn 1978 ein Verkehrsunfall zum Rentner machte.
Adam ist Gründungsmitglied der DKP 1968 in Bamberg.
1970 trat er der VVN bei. Ebenso ist er aktives Mitglied der Freidenker.
In den 80er und 90er Jahren wirkt er in der Sozialbetreuung der Grauen Panter in Bamberg mit. Seine lange Rentenzeit gab ihm auch immer wieder Gelegenheit für sein Hobby, die Astronomie.

Unser Kamerad Adam galt als sehr belesen, seine Diskussionsbeiträge bei Veranstaltungen erregten immer Aufmerksamkeit. Zeitlebens war seine politische Heimat die Arbeiterklasse.





 

Termine

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19. April, 19:30 Uhr: Offener Stammtisch (Gruppenabend),
Restaurant „Gartenstadt“, Seehofstr. 41, Bamberg



Freitag 23. April, 19.30 Uhr

im Collegium Oecumenicum,
Josef-Kindshoven-Str. 5 in Bamberg (hinter Auto Scholz)
„Davon geht die Welt nicht unter!“

Die Menschen hinter den Liedern: Schicksale jüdischer Künstler.
Mit der Sängerin und Schauspielerin Alexandra Völkl.
(Eine Veranstaltung der Dekanatsfrauen des evang. Dekanats  Bamberg
in Zusammenarbeit mit der VVN/BdA) Eintritt 10.--



17. Mai, 19:30 Uhr: Offener Stammtisch (Gruppenabend),
Restaurant „Gartenstadt“, Seehofstr. 41, Bamberg



21. Juni, 19:30 Uhr: Offener Stammtisch (Gruppenabend),
Restaurant „Gartenstadt“, Seehofstr. 41, Bamberg